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Haushalt

Die Arbeitsgruppe

Carsten Schneider

doppelter Pfeil zur Arbeitsgruppe...

Unser Leitmotiv in der Haushaltspolitik:

Die SPD-Bundestagsfraktion steht für stabile Finanzen und einen handlungsfähigen Staat. Die vorhandenen Mittel investieren wir verstärkt in Zukunftsbereiche wie Bildung, Forschung, Kinderbetreuung, Infrastruktur oder Klimaschutz. Unser Ziel ist, möglichst bald einen Haushalt ohne neue Schulden vorzulegen. Wir senken so die Zinslast und schaffen dadurch künftig finanzielle Spielräume für die Generation unserer Kinder, also Generationengerechtigkeit.

 

Unsere aktuellen Themen:

Was die SPD-Fraktion von der Bundesregierung für 2012 fordert

Entschließungsantrag der SPD-Bundestagsfraktion zum Haushaltsgesetz 2012

25.11.2011 | Das Leitmotiv dieser Regierung zeigt sich besonders in der Haushaltspolitik: Schwarz-Gelb kann es einfach nicht. Der Bundeshaushalt 2012 und die Finanzplanung bis 2015 folgen diesem Nichtkönnen und steuern Deutschland in eine besorgniserregende Richtung. Hier die Forderungen und Alternativen der Sozialdemokraten. doppelter Pfeil mehr...

Gabriel: "Merkel verwechselt Schuldenbremse mit Gaspedal"

Generalaussprache im Bundestag zum Haushalt

Foto: Deutscher Bundestag/Lichtblick Achim Melde

23.11.2011 | Das Land steht so gut da, wie seit der Wiedervereinigung nicht - auch ein Verdienst der SPD. Doch die Regierung unter Angela Merkel weigert sich, zu sparen. Mit hanebüchenen Vorschlägen gefährdet sie die Stabilität Deutschlands - in der Schuldenkrise ebenso wie im sozialen Zusammenhalt. Lesen Sie die konkreten Vorwürfe und detaillierten Alternativen, die die SPD-Fraktion aufzeigt. doppelter Pfeil mehr...

Bundesrechnungshof gibt Schäuble rote Karte für Steuersenkungen

Schäuble nimmt 2012 mehr Schulden auf als erlaubt

16.11.2011 | Der haushaltspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Carsten Schneider, kommentierte die Bemerkungen des Bundesrechnungshofes zur Jahresrechnung. Er kritisierte, dass die Regierung den Haushalt nicht konsolidiere und trotz Schuldenbremse 2012 mehr Schulden mache. Ebenso seien die Steuersenkungen nicht gegenfinanziert. Auch die Risiken durch das Engagement für Griechenland und andere Staaten seien nicht abgesichert und die Regierung blähe die öffentliche Verwaltung auf. doppelter Pfeil mehr...

Haushalt 2012: "Armutszeugnis" für Schwarz-Gelb

Steigende Schulden trotz höherer Steuereinnnahmen

11.11.2011 | Obwohl die Steuereinnahmen steigen, wird der Bund im kommenden Jahr mehr Schulden machen als 2011. In den Schlussverhandlungen zum Bundeshaushalt beschlossen Union und FDP, zusätzliche Kredite in Höhe von 26,1 Milliarden Euro aufzunehmen - vier Milliarden mehr als in diesem Jahr. SPD-Haushaltsexperte Carsten Schneider spricht von einem "Armutszeugnis". doppelter Pfeil mehr...

Generaldebatte im Deutschen Bundestag

Steinmeier rechnet mit der Bundesregierung ab

bild Plenum

07.09.2011 | Während der Elefantenrunde im Parlament legt Frank-Walter Steinmeier schonungslos offen, warum die Bundesregierung eine katastrophale Halbzeitbilanz vorweist und weshalb sie keine Antworten auf die neue Wirklichkeit findet. Eine Analyse. doppelter Pfeil mehr...

Auftakt der Haushaltswoche

Steinmeier: "Schwieriger Spagat für Abgeordnete"

Der SPD-Fraktionschef erwartet von Griechenland, dass es seine "Hausaufgaben macht" und seine "Verpflichtungen" erfüllt. Für die Parlamentarier sei diese Woche besonders schwer: die Stabilisierung der Eurozone auf der einen und das Hauhaltsrecht des Bundestages auf der anderen Seite. doppelter Pfeil mehr...

Aushöhlung der Schuldenregel stoppen

Regelungen konkretisieren

Die FDP sieht aufgrund der aktuell optimistischen Schätzungen von wirtschaftlicher Entwicklung und Steuereinnahmen des Staates einen Spielraum für Steuersenkungen schon ab 2013. Die rechtlichen, auch verfassungsrechtlichen Vorgaben sind aber klar: Konjunkturbedingte Steuermehreinnahmen müssen - so die neue Schuldenregel („Schuldenbremse") - in die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte gehen. doppelter Pfeil mehr...

Kein Ermessensspielraum bei der Schuldenbremse

Regelungen konkretisieren

Herr Schäuble trickst und untergräbt die Glaubwürdigkeit und Effektivität der neuen Schuldenregel im Grundgesetz gleich im ersten Jahr ihrer Anwendung. Denn Regierung und Koalition verweigern eine ehrliche Bestimmung der vorgeschriebenen Schuldenreduzierung. Deshalb haben wir einen Vorschlag für eine Konkretisierung der Regeln gemacht. doppelter Pfeil mehr...

Haushaltsbegleitgesetz - Sparpaket mit sozialer Schieflage

Intelligentes Konsolidierungskonzept gefordert

Mit dem Haushaltsbegleitgesetz treibt die Regierung die soziale Spaltung in Deutschland voran. Es wird bei denjenigen gekürzt, die ohnehin am wenigsten haben, die Gutverdienenden werden nicht einbezogen. doppelter Pfeil mehr...

Bundeshaushalt 2011

Soziale Spaltung mit fiskalischen Mitteln

Fortsetzung der sozialen Spaltung mit fiskalischen Mitteln – das ist der Kern des Bundeshaushalts 2011. Die Regierung kürzt bei den Schwachen und verteilt neue Privilegien an die wirtschaftlich Starken. Sie schneidet scharf in den Sozialhaushalt, kürzt bei der Integrationspolitik, präsentiert aber eine riesige Blase von Luftbuchungen, wo es z. B. um die Beteiligung der Finanzwirtschaft geht. Schwarz-Gelb ist die Koalition der Klientelpolitik und verletzt auf fundamentale Weise die Gerechtigkeit. doppelter Pfeil mehr...

Schwarz-gelbes Sparpaket ohne soziale Balance

Unsere Position: Konsolidieren mit Kompass

Arbeitslose und Familien sollen jetzt für die schwarz-gelbe Klientelpolitik zahlen. In der Finanzkrise aber braucht Deutschland einen neuen Lastenausgleich, der untere Einkommensgruppen entlastet, Wohlhabende und Vermögende stärker in die Pflicht nimmt. doppelter Pfeil mehr...

Bundeshaushalt 2010

Bundesregierung hat bisher völlig versagt

Schwarz-Gelb hat noch immer zu keiner schlüssigen Politik gefunden. Dies wird besonders deutlich beim Bundeshaushalt 2010. Deutschland braucht eine Politik, die Wachstum und Beschäftigung anschiebt und durch die schwere Wirtschaftskrise führt. Doch die Regierung hat keine Rezepte zur Bewältigung der Wirtschaftskrise und zur Haushaltskonsolidierung. Stattdessen bedient sie ihre Klientel und verunsichert mit unausgegorenen und unbezahlbaren Projekten einer Steuerreform und einer Kopfpauschale. doppelter Pfeil mehr...

Kurzbilanz: Neue Wertschöpfung und Gute Arbeit

Wohlstand und hohe Lebensqualität für alle

Wohlstand, Sicherheit und soziale Gerechtigkeit erfordern einen handlungsfähigen Staat. Die SPD-Bundestagsfraktion sorgt mit einer sozial ausgewogenen Finanzpolitik dafür, dass mehr Steuergerechtigkeit erreicht wird. Soziale Gerechtigkeit steht auch im Vordergrund bei der Arbeitsmarktpolitik. In der aktuellen Krise kämpfen wir um jeden Arbeitsplatz. doppelter Pfeil mehr...

Bilanz der Finanz- und Haushaltspolitik

Unsere Handschrift 2005-2009

Deutschland befindet sich - wie sehr viele andere Länder auch - aufgrund der internationalen Banken- und Finanzkrise in einer schwierigen wirtschaftlichen Lage. Der mehrjährige Wirtschaftsaufschwung, für den die SPD in ihrer Regierungsverantwortung viel getan hat (u. a. mit dem Anfang 2006 beschlossenen 25-Milliarden-Euro-Wachstums- und Impulsprogramm), ist zu Ende gegangen. doppelter Pfeil mehr...

Haushalt (2005-2009)

Themen der 16. Wahlperiode

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